Herausforderungen für Europa

EU leaders talks at summit

DOMINIC LANGER

Am vergangenen Freitag haben sich die Regierungschefs der 28 EU-Mitglieder sowie Jean-Claude Juncker und Donald Tusk in Bruessel getroffen, um zahlreiche Probleme, sowohl internationale als auch europäische, zu besprechen.

Am ursprünglichen Gesprächsplan war der Austritt Grossbritanniens und die Einigung auf eine Übergangsphase bis Ende 2020. Doch nachdem ein ex-Spion und seiner Tochter in England tod aufgefunden wurde, war die internationale DIplomatie, insbesondere die Beziehungen zu Russland, ein Hauptthema.

Früher konnte Europa sich auf Amerika als Partner verlassen. Der ehemaliger Präsident Barack Obama war relativ oft auf Besuch innerhalb Europa. Dennoch sind die Zeiten anders, und der unberechenbare Präsident Donald Trump sitzt im Weissenhaus. Klar ist, dass die USA unter Trump kein zuverlässiger Partner ist.

Denn Europa hat noch viele andere Probleme, die nicht einfach nur so verschwinden werden Am 4den März haben über die hälfte der Italienische Wähler für populistische oder rechts-europaskeptische Parteien gestimmt. Der Prozess der Regierungsbildung wird sicherlich noch lange dauern.

Wenn die Nachricht bezüglich Russland eines beweist, dann ist es, dass Europa, jetzt als je zuvor, zusammenbleiben muss und kooperieren muss, um diese Art Probleme lösen zu können.

 

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